Unterstützt wurden wir dabei von naturschutzinteressierten Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam führten wir die Probenahme durch, bestimmten die Gewässer- und Uferstrukturen und führten chemische Analysen sowie mikroskopische Untersuchungen durch. Alle arbeiteten Hand in Hand, und jede und jeder brachte sich nach den eigenen Interessen ein.
Der Ilower Bach befindet sich in einem guten Zustand – es gibt viel Leben im und am Wasser. Neben unzähligen Kleinstlebewesen im Wasser fanden wir am Ufer sogar Losung eines Fischotters. Die Arbeiten verliefen konzentriert und bei bester Laune.
Die Ergebnisse fließen direkt in das deutschlandweite Monitoring des FLOW-Projektes ein, um daraus einen aktuellen Zustandsbericht der deutschen kleinen Fließgewässer zu erstellen.
Wir bedanken uns beim Gutshof Ilow, dass wir die Räumlichkeiten zur Durchführung der Untersuchungen nutzen durften.
Möchtest du uns bei den nächsten FLOW-Projekten unterstützen? Wir freuen uns über jede helfende Hand! Dafür musst du kein NABU-Mitglied sein. Nimm gerne Kontakt zu uns auf unter: info[at]nabu-ostseekueste-westmecklenburg.de
Weitere Infos findest du auf unserer Projekt-Seite.